
unsere Reiseroute (rot = Bus, blau = Flugzeug)
Stefan und ich haben nun 10 Tage eine Reise in den Süden des Landes unternommen und dabei verschiedene Städte und Dörfer besucht.
Los ging es von Quito aus nach Banos. Banos liegt am Fuß des 5016m hohen aktiven Vulkans Tungurahua und ist einer der wichtigsten Wallfahrtsorte in Ecuador. In Banos hat man die Möglichkeit in Thermalquellen zu schwimmen, eine Radtour zum tosenden Wasserfall „Pailon del Diablo“ zu unternehmen oder an einer Wildwasserrafting Tour teilzunehmen.
Die Busfahrt war für Stefan schon ein Erlebnis für sich, viele Verkäufer stiegen zu und wollten uns Getränke, Chips, CDs oder andere Dinge verkaufen. In Banos angekommen hatten wir ein wunderschönes Hostal, von einem Deutschen geführt. Am ersten Abend erkundeten wir das Dörfchen, aßen lecker in einem sehr netten italienischen Restaurant und besuchten viele Raftingunternehmen um die passende Tour für uns zu finden. Abends gab es dann, als Vorgeschmack auf den Urlaub, eine echt gute therapeutische Massage für uns.
Am nächsten Tag ging es dann um 9 Uhr los zum raften. Nach einer ca. 40 minütigen Autofahrt hatten wir den „rio pastaza“ erreicht und bekamen eine Einweisung in die verschiedenen Paddelarten. Mit uns fuhr ein Pärchen aus Argentinien und der Guide. Die Kommandos wurden, extra für Stefan, auf Englisch gegeben.
Die Fahrt war super cool, Stefan und ich saßen ganz vorn und bekamen immer wieder riesige Wassermengen ins Gesicht geschleudert. Die Strömung zog uns immer weiter den Fluss herunter. Kurz vorm Ende kamen wir zu einer Stelle an der es mich leider aus dem Boot riss. Wie das genau passiert ist kann ich noch nicht mal sagen, plötzlich befand ich mich auf jeden Fall im sprudelnden, kalten Wasser und das Boot entfernte sich immer weiter von mir. Glücklicherweise habe ich es aber zurück zu den Anderen geschafft und musste nicht im Fluss verweilen.
Anschließend gab es eine Cola und ein typischen Snack für alle und es ging zurück nach Banos.
Am Abend fuhren wir weiter nach Puyo.
Das 900m hoch gelegene Puyo macht auf Reisende keinen besonders attraktiven Eindruck. Aber die gerademal eineinhalb-stündige Fahrt von den Anden herunter, vom subtropischen Baños auf 1.800m entlang der tief eingeschnittenen Schlucht des Río Pastaza, gehört mit zu den aufregendsten Amazonas-Zugängen.
Auf dem ersten Abschnitt hinter dem Agoyan-Tunnel bei Baños wurde die Straße in den senkrechten Fels hinein gesprengt. Schwindelfreie Fotografen sollten daher unbedingt rechts sitzen, von Puyo links! Wie alle Wege in den feucht-heißen Oriente hat die Strecke einen abrupten Vegetationswechsel aufzuweisen. So beginnen zwischen den kleinen Ortschaften Río Verde und Río Negro bereits meterhohe Farne, blühende Büsche, Urwaldbäume und Orchideen, ober- u. unterhalb der Straße regelrecht aus der Steilwand herauszuwachsen. Kurz vor dem Ort Mera öffnet sich die Schlucht und gibt einen Blick auf das breite Mäandertal des Pastaza-Flusses frei, der von nun an gemächlich den tropischen Regenwäldern entgegenfließt. Der immergrüne Vegetationsteppich zu Füssen der hier bereits asphaltierten Straße streckt sich bis über den Horizont hinaus etwa 3.500 km zum Atlantischen Ozean hin.
Am nächsten Tag brachen wir um 09.00 Uhr auf um den Oriente näher kennen zu lernen. Dazu hatten wir eine Tour im Hostal gebucht. Unser Guide Luis war ein Einheimischer, welcher mit seiner Familie in einem Stamm nahe Puyo lebt. Früher arbeitete er mit Handarbeitssachen die sie verkauften, heute ist er ein Guide um Touristen die Umgebung zu zeigen, da der Verkauf von Handarbeiten mittlerweile nicht mehr zum Leben reicht.
Zuerst fuhren wir zu einer Auffangstation für schlecht behandelte Affen. In Käfigen und im freien leben die Affen dort und werden, wenn es ihr Zustand zulässt, wieder in der freien Natur ausgesetzt. Die Affen waren sehr zutraulich, Stefan hatte mehrere auf seinen Schultern sitzen und trug sie mit sich herum. Einer versuchte sogar ihm unter das T-Shirt zu klettern…

Von da aus ging es weiter zu einem Wasserfall. Wir mussten ca. eine Stunde laufen. Der Guide erklärte uns auf diesem Weg welche Pflanzen als Heilpflanzen benutzt werden, was man bei welcher Krankheit machen muss etc. Stefan probierte ein Mittel gegen Nasennebenhöhlenentzündungen aus: ein Stück Rinde, von einem bestimmten Baum, mit Wasser vermischt. Dieses musste er wie Nasentropfen in die Nase ziehen und anschließend c. 20 Min. lang spucken, da seine Spucke bitter wurde. Dieses Mittel hat unser Guide uns nachher noch hergestellt und uns zwei Fläschchen verkauft, mal schauen ob es hilft!
Als Reinigung für unsere Gesichter holte Luis etwas steinartiges, aber schmieriges, aus dem Fluss und schmierte damit unsere Gesichter ein. Er sagte, dass es dieses Mittel nur dort gebe.
Geschminkt gingen wir somit weiter auf der Suche nach dem Wasserfall. Leider fing es an zu regnen und der Regen wurde immer stärker anstatt aufzuhören.
Den 30m hohen Wasserfall erreicht, zogen Stefan und ich uns aus (Badesachen hatten wir drunter!) und duschten uns unter dem Wasserfall. Wirklich beeindruckend!!! Stefan versuchte auf den Wasserfall zuzulaufen, musste jedoch recht schnell umdrehen, da er wegen der Stärke des herunterfallenden Wassers keine Luft mehr bekam. So mussten wir um den Wasserfall rumgehen und mit dem Gesicht zur Wand rückwärts auf den Wasserfall zulaufen. Ein sehr schönes Erlebnis!!
Anschließend ging es zurück zum Ausgangspunkt, der Regen wurde allerdings so heftig, dass wir an der Hütte vollkommen durchnässt ankamen. An der Hütte gab es unser Mittagessen: eine Kartoffelsuppe und danach Fisch, Reis und patacones (Bananentortillas).
Gestärkt fuhren wir zu einem Fluss, an welchem uns ein Kanu bereits erwartete. Mit diesem ging es durch den Urwald per Boot – bis wir bei einer Stelle anlegten von welcher aus wir zu einem Mirador (Aussichtispunkt) laufen konnten. Oben angekommen hatten wir eine wunderschöne Aussicht über den Fluss und die Baumlandschaft und konnten und in Hängematten entspannen.
Anschließend zeigte Luis uns wie die Einheimischen Tiere fangen. Er hatte ein Blasrohr und die benötigte Munition und wir durften auf einen Holzmenschen schießen. Stefan traf sofort, ich erst recht spät…
Am Abend kamen wir erschöpft wieder in Puyo an und gingen in eine Pizzeria welche von unserem Reiseführer empfohlen war. Die Pizzeria war recht voll, der Kellner alleine und völlig gehetzt, genervt und einfach fertig mit der Welt. Auf die Pizza mussten wir über 1,5 Std warten. Als sie dann endlich kam, hatten wir kaum noch Hunger, die ganze Zeit hatten wir den armen Kellner beobachtet und uns unsere Geschichten über ihn und die anderen Leute ausgedacht. Am Nachbartisch saßen zwei nörgelnde Kinder, beide sehr müde und sehr hüngrig. So gaben wir den beiden was von unserer Pizza ab, die beiden waren glücklich endlich was zu essen und die Eltern froh, dass die Kinder nun still und zufrieden waren.
Am nächsten Tag ging es mit einer kranken Lynn, die die ganze Nacht über gebrochen hatte, weiter nach Riobamba. Dort mussten wir einen Zwischenstopp einlegen um von dort aus nach Cuenca reisen zu können.
In Riobamba kamen wir in einem deutschen Hotel unter, mit deutschen, echten Bettdecken!!!!!!!!! Eine absolute Wohltat. Stefan fand alleine den Weg zur Apotheke um mir die Medikamente zu besorgen, die Judy uns per Telefonkonferenz empfohlen hatte, und am Abend kochten wir in der Küche des Hotels Nudeln. Für Stefan gab es sogar eine Soße, ich aß lieber nur einige wenige ohne alles, ansonsten gab es Brot und Tee für mich. Ein guter Tag zum Ausruhen und Erhohlen.
Am nächsten Morgen ging es weiter nach Cuenca.
Für ihre bezaubernde Altstadt, die unzähligen Kirchen und die schmalen, kopfsteingepflasterten Gassen und die kolonialen Häuser mit beeindruckenden Fassaden, den reichlich verzierten, gewundenen Eisenbalkonen und den roten Dächern, wurde die Stadt 1999 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Die beeindruckenden Kirchen reichen bis in das 16te und 17te Jahrhundert zurück und ist mit 52 Kirchen die Stadt der Gotteshäuser, für jeden Sonntag eine Kirche!
In der Altstadt mögen Sie manchmal das Gefühl haben, dass hier die Zeit stehengeblieben ist!
Cuenca ist die ideale Stadt für alle Reisende, die das laute, quirlige Leben in Quito leid sind. Die Bewohner Cuencas sind etwas konservativer und in dieser ruhigen Stadt sind Bräuche und Traditionen stark mit dem modernen Lebensstil verbunden und harmonisieren miteinander. Hier werden Sie keine Wolkenkratzer vorfinden!
Für jeden, der an Kultur und Geschichte interessiert ist, ist Cuenca genau die richtige Stadt. Dass in Cuenca einst viele verschiedene Kulturen aufeinander trafen, hat einen großen Einfluss auf die Kunst und Traditionen gehabt.
Cuenca erwartet Sie mit einer großen Auswahl an Museen und Kunstgallerien und ist das bedeutendste Zentrum des Kunsthandwerks in Ecuador. Sie können dort einzigartige Souvenirs von höchster Qualität erwerben, wie z.B. den Panamahut, Lederjacken, Keramik, Stickereien, Goldschmuck und Kleidung, die in der Gegend um Cuenca produziert wird.
Dort angekommen ließen wir uns zu einem, ebenfalls im Reiseführer empfohlenem, Hostal fahren. Im Reiseführer stand, dass Zimmer Nummer 11 sei das Beste, mit einem guten Ausblick auf den Berg, weswegen wir das Zimmer Nummer 11 nahmen. Als wir dann das Zimmer jedoch betraten, trauten wir unseren Augen nicht. Wir standen in einer Höhle, welcher Ausblick gemeint war ist bis heute offen, da es noch nichtmal ein Fenster oder Lichtschacht gab. Wir ergriffen schnell die Flucht, ließen die arme Angestellte völlig verwirrt zurück und retteten uns in das nächste Hostal – diesmal war es ganz nett.
Danach ging es auf eine Erkundigungstour durch Cuenca und wir landeten letztendlich in einem Lokal im zweiten Stock, von welchem wir einen netten Ausblick hatten. Für mich gab es – wegen anhaltenden Magenproblemen – Suppe, Stefan bestellte sich ein Essen „Mar y Tierra“, welches er anschließend zu einem der besten je gegessenen Gerichte kürte. Zwei Spieße mit Fleisch und Fisch, eine leckere Soße und Reisnudeln.
Am nächsten Tag ging die Altstadtbesichtigung weiter, wir besuchten einige Kirchen, einige Plätze und Märkte und beschlossen das Cuenca recht nett, jedoch auch zu laut und zu viel befahren sei um sich wirklich erholen zu können. Deswegen machten wir uns am Nachmittag auf den Weg zu einem Thermalbad in der Nähe. Dort konnten wir abschalten und relaxen, genossen das warme Wasser und den leichten Regen.
Bei unserem Pommessnack biss Stefan auf eine weiche Pommes, beschwerte sich, dass Steine im Essen wären und merke erst nach einigen Minuten, dass der „Stein“ ein Stück von seinem Zahn gewesen war. Mist!
Ein netter Herr im Wasser, meinte dass es in Cuenca eine Zahnärztin gebe, die auch an den Sonntagen (es war Sonntag, Abends und wir wollten am nächsten Tag weiter!) arbeiten würde. Er gab uns die Adresse und so machten wir uns, zurück in Cuenca, auf die Suche.
Die Adresse führte uns zu einem Haus, nicht wirklich weit von unserer Unterkunft entfernt. Ein Mädchen fragte uns ob sie uns helfen könne und ich erklärte dass wir auf der Suche nach der Zahnärztin sein. Sie führte uns in ein ecuadorianisches Wartezimmer und ging los die Ärztin suchen.
Eine super liebe Frau kam kurz darauf zu uns, stellte sich vor und führte uns in ein recht unordentliches Behandlungszimmer. Sie entschuldigte sich für die Unordnung und erklärte, geputzt werde erst am nächsten Tag… Nachdem sie sich Stefans Zahn angeschaut hatte, sagte sie uns dass sie ein Provisorium machen könne, damit Stefan nun keine Probleme mehr habe und der Rest könnte dann in Deutschland gemacht werden. Mit dieser Lösung waren wir zufrieden, denn genau so hatte Stefan es sich gewünscht.
Für die ca. 1,5 stündige Behandlung zahlten wir 25$ – sowas bekommt man in Deutschland nicht! Und dass auch noch am Sonntagabend gegen 18.00 Uhr…
Am nächsten Tag ging es weiter nach Loja. Die Bustickets hatten wir für morgens um 5.00 Uhr gekauft und so waren wir rechtzeitig zum Frühstück in Loja. Nach dem Frühstück hatten wir jedoch nicht das Bedürfnis uns länger dort aufzuhalten – eine weitere Stadt und wir hatten wirklich genug von Lärm und Autos!
Deswegen nahmen wir den nächsten Bus nach Vilcabamba.

Vilcabamba in der Provinz Loja ist ein kleiner Ort im Süden von Ecuador. Bekannt wurde er vor allem durch das überdurchschnittlich hohe Alter von überdurchschnittlich vielen Bewohnern Vilcabambas.
Wissenschaftler wollen herausgefunden haben, dass von den 2000 Dorfbewohnern Vilcabambas mehr als 60 über 100 Jahre alt sind. Statistisch gesehen erreicht im Weltdurchschnitt nur einer von 1.745.000 Menschen ein derartig hohes Alter. Zurückgeführt wird diese überdurchschnittliche Menge von Menschen über 100 Jahren in Vilcabamba auf mehrere Faktoren: auf das lokale Heilwasser Vilcabambas, dem Vilcagua, das viele Mineralien enthalten soll. Zudem auf das ganzjährig milde und ausgewogene Klima mit konstanten Jahrestemperaturen zwischen 17 und 24°C, viel Sonne und wenig Wind. Desweiteren machen die Wissenschaftler die negative Ionenladung der Luft für das hohe Alter der Bewohner von Vilcabamba verantwortlich, die durch abendliche elektrische Stürme verursacht wird. Als weiterer Punkt werden die ausgewogene Ernährung und die viele Bewegung angeführt.
In Vilcabamba kamen wir in dem Hotel IZHCAYLUMA unter, ca. 1,5 km über dem Dorf gelegen. Das Hotel, von zwei bayrischen Brüdern gegründet, hat eine wunderschöne Anlage und ist ein perfekter Ort zum Ausruhen und es sich gut gehen lassen. Ebenso gehört ein Restaurant dazu, welches auch deutsche Gerichte anbietet – super toll!! Spätzle (!!), Gulasch mit Knödeln, Currywurst etc. – das mussten wir natürlich alles testen.
Insgesamt verbrachten wir dort vier Nächte. Wir unternahmen Wanderungen, setzten uns in die Cafés im Dorf und genossen die Natur und die Ruhe.
Einen Tag verbrachten wir mit einer vier stündigen Reittour zu einem Wasserfall. Der Guide konnte Deutsch, da er zwei Jahre lang in Berlin gelebt hatte und somit konnte Stefan sich diesmal auch gut unterhalten. Mit den Pferden ging es zuerst eine Straße entlang, bis wir einen kleinen Fluss überquerten und fortan ging es steile Wanderwege hoch. Wirklich beeindruckend dass die Pferde diese Wege ohne Probleme meisterten. Von oben hatten wir einen wunderschönen Ausblick und ebenso gut gefiel uns der Wasserfall zu welchem wir das letzte Stück zur Fuß herablaufen mussten. Eine absolut gelungene Tour!
Allein der Muskelkater, den wir am nächsten Tag sehr deutlich spürten, war fies.
Die Tage in Vilcabamba waren wunderschön und einfach eine gute Erholung. Den letzten Tag verbrachten wir ganz ruhig, da Stefan in der Nacht sich mehrfach übergeben hatte und somit war nun er mit Magen Darm an der Reihe. Glücklicherweise hatten wir am nächsten Tag nichts vor und so blieben wir den ganzen Tag in der Nähe des Hotels, genossen das gute Wetter, unsere Hängematte und die Liegen am Pool.
Am Freitag hatten wir um 18.00 Uhr einen Rückflug von Loja nach Quito. Gerade in der Luft kam die Durchsage, ein Militärflugzeug im Flughafen in Quito sei verunglückt und der Flughafen sei gesperrt. Somit flogen wir langsamer weiter, in der Hoffnung der Flughafen würde schnell wieder öffnen.
Doch es kam anders: die Durchsage dass wir nun nach Manta (an die Küste) fliegen und dort landen würden, ließ unserer Hoffnungen zunichte gehen. Der kleine Flughafen in Manta war überfüllt, vier Flugzeuge waren dort zwischengelandet, es war heiß, stickig und der kleine Minikiosk war sofort leergekauft. Nach ca. 2 Stunden kam die Durchsage, dass zwei der vier Flüge nun gestrichen worden sein, die Passagiere könnten am nächsten Morgen um 6 Uhr wiederkommen, dann würde es wahrscheinlich einen Flug geben. Unser Flug war glücklicherweise nicht dabei.
Nach insgesamt 6 Stunden warten im Flughafengelände von Manta, als wir endlich Pizza bekamen, die wir bei der Angestellten der Fluggesellschaft angefordert hatten, ging es endlich weiter – auf nach Quito. So erreichten wir sehr müde gegen 1 Uhr morgens unser Bett in Quito.
Die Reise in den Süden hat uns wirklich gut gefallen, auch wenn wir die Städte nicht lieben lernen werden… Nun freuen wir uns auf die weiteren Erfahrungen, es kommen noch einige!!
Weitere Bilder findet ihr in der Galerie… Viel Spaß!